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Why Is DRM-Free Music Tagged With Name and E-Mail? Apple Keeps Mum
by admin on Feb.03, 2008, under Freie Musik
Apple has declined to explain why its new DRM-free music files are watermarked with users’ names and e-mail addresses.Earlier this week, Apple iTunes 7.2 brought the new ability to download tracks from EMI Records without copy protection. But the unprotected files are labeled with the buyer’s details, leading some to wonder if Apple is appending the information as an anti-piracy measure.
But Apple is remaining mum about its reasoning.
An Apple spokesman suggested by e-mail that Wired News contact Michael Gartenberg, an analyst at Jupiter Research who has been briefed about iTunes Plus. The Apple spokesman didn’t respond to further requests for comment.
Gartenberg said there are many reasons why Apple would want to tag music sold through the iTunes store. The information could be used as a proof of purchase, or to facilitate upgrades (songs previously bought through iTunes can be upgraded to higher fidelity versions for an extra 30 cents). The identifier could help identify songs missing from albums (iTunes offers a “complete album” feature), as well as to thwart piracy. (continue reading…)
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Warner macht nur noch Blu-Ray
by admin on Jan.06, 2008, under Freie Musik
Bereits für letztes Jahr war eine Entscheidung im (amerikanischen) Heimvideo-Markt um die Nachfolge der herkömmlichen DVD erwartet worden. Momentan streiten sich dort zwei High Definition (HD) Systeme, die von jeweils einigen Produktionsstudios unterstützt werden: HD-DVD und Blu-ray.
Warner Bros. - mit seinen 20% Marktanteil in diesem Segment - unterstützte bisher beide Formate, verkündete jetzt aber, in Zukunft seine Werke im HD-Fromat nur noch auf Blu-ray heraus zu bringen.
Wie in den siebziger Jahren beim Videorekorder (ältere Mitbürger werden sich noch an Video 2000 und Beatmax erinnern) und in geringerem Maße bei Einführung der DVD (DVD+, DVD- und DVD-RAM) gibt es bei der Einführung eines hochauflösenden Nachfolgers für die DVD einen Krieg der Systeme, der vor allem auf dem umsatzträchtigen Markt der USA ausgetragen wird.
Hinter Blu-ray stehen die Elektronikfirmen Hitachi, LG Electronics, Panasonic, Philips, Pioneer, Samsung, Sharp, Sony und Thompson. Und die Produktionsstudios Sony, Disney und 20th Century Fox veröffentlichen ihre HD-Heimvideo-Programme auf diesem Medium.
HD DVD ist ein Standard der Firmen Hewlett Packard, IBM, Intel, NEC, Microsoft und Toshiba, der von den Produktionsstudios Universal und Paramount für High Def-Videoveröffentlichungen genutzt wird.
Dadurch, dass Warner Bros. mit seinen um die 20% Marktanteil in diesem Segment sich nun für ein Format entscheidet, wird eine Entwicklung in dessen Richtung wahrscheinlicher.
In Großbritannien und Japan hat sich Blu-ray mit Marktanteilen von 75% und mehr bereits durchgesetzt. Ein Grund dafür könnte sein, dass die populäre PlayStation 3 aus dem Hause Sony bereits ein Blu-ray-Laufwerk fest eingebaut hat. Das Konkurrenzprodukt Xbox 360 von Microsoft (und damit einem HD DVD-Unterstützer) enthält ein entsprechendes Laufwerk nicht serienmäßig.
Doch nicht nur der momentan noch unentschiedene System-Krieg sorgte bisher dafür, dass der Marktanteil des HD-Geschäfts am amerikanischen Heimvideomarkt zur Zeit nur rund ein Prozent beträgt: die DVD selbst ermöglicht bereits so gute Bilder, dass die Konsumenten bisher nur einen geringen Bedarf an einer neuen und noch teuren Technik haben.